Stress durch Essen â Bist du Henne oder Ei? đ§
Eines vorab:
Das was du isst oder nicht isst entscheidet Ăźber die HĂśhe deines empfundenen Stresslevels.
Aber von vorne:
Bekannt ist ja, dass Ernährung Einfluss auf unseren Erfolg und unser Wohlbefinden hat. Weniger bekannt ist, dass sie direkte Auswirkungen auf unsere Stresshormone hat.
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Je mehr wir von dem Stresshormon Cortisol im KÜrper haben, desto weniger läuft der Tag nach Plan und desto anstrengender und unproduktiver wird es.
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Einige Lebensmittel erhĂśhen diesen Stresswert, andere Lebensmittel helfen dabei, ihn zu senken.
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Warum greifen wir dann so oft zu den Lebensmitteln, die uns das Leben schwerer machen als notwendig?
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DafĂźr gibt es in der Regel 2 AuslĂśser.
Alternative 1:
- Wenn wir im Stress sind, greifen wir gelegentlich zu Junkfood und Zucker.
Die Kekse im BĂźro oder der Hamburger mit Pommes haben plĂśtzlich eine magische Anziehungskraft. - Folge: Mehr Cortisol, mehr empfundener Stress, mehr ,,nichts schaffenâ, mehr ErschĂśpfung, ⌠Ich denke, du weiĂt, was ich sagen will.
Alternative 2:
- Du isst einfach verdammt gerne JunkFood. Ohne vorher Stress gehabt zu haben. Das ausgeschßttete Cortisol fßhrt dann dazu, dass du in einer vollständig neutralen Situation gestresst und mßde bist.
đ Jetzt interessiert mich deine Erfahrung.
- Henne: Bei Stress brauche ich manchmal JunkFood und Zucker.
- Ei: Ich kann auf Fastfood und Schokolade grundsätzlich einfach nicht verzichten.
- Keines von beidem.
Welcher Typ bist du? 1, 2 oder 3?
Bildquelle: Shutterstock Stock-Foto ID: 684710068







